Embrace

Embrace

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Embrace ist eine nomadische Plattform für interdisziplinären kulturellen und künstlerischen Austausch, gegründet von Karolina Sobel und Kerstin Möller im Jahr 2020, die nationale wie internationale Kooperation fördern möchte. Sie vereint eine Vielzahl medialer Künste wie Videoarbeiten, Fotografie, Sound Installationen, Performances und Workshops.

Embrace setzt sich für die geschlechtliche Gleichberechtigung und die Normalisierung von nicht-binären Geschlechteridentitäten in Deutschland, Polen und Europa ein. Der Schwerpunkt liegt auf dem kulturellen, künstlerischen und bürgerlichen Austausch zu den Themen LGBTQIA + und Frauenrechte, Gleichstellung der Geschlechter und Formen des friedlichen Widerstands.

Als erstes Projekt der Plattform zeigt die Ausstellung im Badischen Kunstverein vom 10. Februar bis zum 18. April 2022 Positionen von eingeladenen polnischen Künstler*innen und lokalen Künstler*innen mit einem biographischen Bezug zu Karlsruhe. Das Projekt wurde im Rahmen des Projektförderprogramms für Medienkunst der UNESCO City of Media Arts Karlsruhe 2021 gefördert und geschieht in Kooperation mit dem Badischen Kunstverein Karlsruhe, der Kinemathek Karlsruhe, der Landeshauptstadt Hannover - Kulturbüro, der UNESCO City of Music Hannover und Pawilon, Poznan, Polen.

Künstler*innen:

Charlotte Eifler, Mara Ittel, Edka Jarzab, Jessica Keßler, Kerstin Möller, Karolina Sobel, Karol Radziszewski & Queer Archives Institute, Liliana Zeic.

Eröffnung: 10.02.22 im Badischen Kunstverein Karlsruhe
Laufzeit: 10.02. - 18.04.22

Im Programm:

  • Workshop* mit Edka Jarzab 4.2. - 6.2.22, 11:00–16:00 Uhr
  • Happening während Eröffnung am 10.02.22 von Edka Jarzab
  • Stadtführung Queere Stadtgeschichte mit Ilona Scheidle: Samstag 12.2.22 um 14 Uhr, Treffpunkt am Badischen Kunstverein (Anmeldungen über den Badischen Kunstverein, Informationen folgen)
  • Kurzfilmprogramm in der Kinemathek mit u.a. Beiträgen von Peaches, Karol Radziszewski und weiteren Beiträgen zum Thema LGBTQI+: 13.02.22, 17 Uhr und 19 Uhr & 14.04.22, 19 Uhr und 21 Uhr

* Der Workshop arbeitet mit der Etablierung eines “Safe Space”. Einem Ort, der Bedürfnissen des Rückzugs, des Zusammenkommens und des Schutzes gerecht wird. In diesem Safe Space beleuchten wir die alltäglichen Auseinandersetzungen um Queerness, Femmehood und Hochsensibilität; andere Ziele und Bedürfnisse zu haben, als uns durch normative Vorstellungen suggeriert wird.

In Kooperation mit

Mit Unterstützung von

Partner

  • KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH
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  • KTG Karlsruhe Tourismus GmbH
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  • Kulturamt der Stadt Karlsruhe
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  • K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe
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  • Stadt Karlsruhe – Stabsstelle Außenbeziehungen und Strategisches Marketing
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  • ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
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