Off Spaces spielen eine wichtige Rolle im kulturellen Ökosystem einer Stadt und bieten eine Plattform für experimentelle Kunst und besondere Ausstellungsformate. Die aktuellen Kürzungen der Kulturförderung von Städten und Kommunen treffen die Freie Szene jedoch empfindlich.
Nach einem Input zu den von ihr verantworteten Mannheimer Kunstorten Einraumhaus c/o und barac – Kunst/Labor/Soziales soll in dem Workshop gemeinsam mit Myriam Holme darüber diskutiert werden, wie wir in der aktuellen Situation die gute Laune nicht verlieren, flexibel bleiben, neue Komplizenschaften eingehen und wie es uns gelingen kann, weiterhin künstlerisch zu arbeiten.
Zudem besteht die Möglichkeit, individuelle Beratung zu konkreten Vorhaben oder Ideen zu erhalten.
Das Angebot richtet sich (auch) explizit an Künstler:innen, die Projekträume in Baden-Württemberg betreiben, oder dies planen.
Myriam Holme lebt und arbeitet in Mannheim. In ihrer künstlerischen Arbeit agiert zwischen Malerei, Bildhauerei und Installation. ihre Arbeiten sind national und international in Ausstellungen vertreten. Seit 2008 hatte sie zahlreiche Gastprofessuren und Lehraufträge inne. Gemeinsam mit Philipp Morlock gründete und betreibt sie das Einraumhaus c/o und ist Mitinitiatorin des 2020 entstandenen Kunstortes barac – Kunst/Labor/Soziales in Mannheim Franklin.
Um verbindliche Anmeldung wird gebeten: hier
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Veranstaltungsort: Kunststiftung Baden-Württemberg, Gerokstraße 37, 70184 Stuttgart
Organisiert vom KUNSTBÜRO BW in Kooperation mit dem Kulturamt Stuttgart