Vom 22. bis 29. März 2025 präsentiert das cu die Ausstellung Experimentelles Transferrarie-fahren-Verfahren der Künstlerin Pauline Gosselin.
Das Projekt ist eine Installation mit Schwerpunkt auf Video, in der mehrere Filme und Objekte in einen dialogischen Zusammenhang gebracht werden. Die Hauptarbeit besteht aus Videoarbeiten, die auf zwei Projektoren projiziert werden – sowohl auf die Frontscheibe als auch auf eine hintere Fläche. Ergänzend dazu werden Fotoarbeiten präsentiert.
Die Videoarbeit thematisiert ein Ritual, das aus verschiedenen Wünschen fragmentarisch zusammengeschnitten wurde. Im Verlauf der Ausstellung werden unterschiedliche Relikte und Objekte aus dem gedrehten Filmmaterial gezeigt, die als eigenständige Ausstellungsstücke dienen.
Zusätzlich zu den digitalen Videoarbeiten wird ein weiterer Film auf 18-mm-Film projiziert, wodurch eine analoge Bildsprache in die Installation integriert wird.
Die verschiedenen Filme beginnen als separate Sequenzen und werden im weiteren Verlauf synchron abgespielt, sodass sich ein vielschichtiger visueller und inhaltlicher Dialog entwickelt.
Die Ausstellung Experimentelles Transferrarie-fahren-Verfahren eröffnet am 22. März von 17:00 bis 21:00 Uhr und schließt mit einer Finissage am 29. März zur gleichen Zeit. Zwischen diesen Terminen ist der Besuch nach vorheriger Anfrage unter cu.kunst@gmail.com möglich.
Gefördert vom Kulturamt der Stadt Karlsruhe im Rahmen von UNESCO City of Media Arts.