ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution, denn es ist ein Ort, der die originären Aufgaben des Museums erweitert.

Es ist ein Haus aller Medien und Gattungen, ein Haus sowohl der raumbasierten Künste wie Malerei, Fotografie und Skulptur als auch der zeitbasierten Künste wie Film, Video, Medienkunst, Musik, Tanz, Theater und Performance. Das ZKM wurde 1989 mit der Mission gegründet, die klassischen Künste ins digitale Zeitalter fortzuschreiben. Deshalb wird es gelegentlich auch das „elektronische bzw. digitale Bauhaus“ genannt – ein Ausdruck, der auf den Gründungsdirektor Heinrich Klotz zurückgeführt wird.

Adresse

Lorenzstraße 19
76135 Karlsruhe

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Kalender

Graduiertenausstellung der HfG Karlsruhe: 26 Grad

16. April 2026 — 26. April 2026

Absolvent:innen zeigen ihre Abschlussarbeiten im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.

Ulrich Bernhardt. JETZT: Es war, wird und ist

06. Dezember 2025 — 26. April 2026

Die ZKM Ausstellung würdigt den Stuttgarter Medienkunst-Pionier Ulrich Bernhardt mit einer umfassenden Präsentation seiner Arbeiten, die Zeit, Vergänglichkeit und technologische wie mythologische Wandlungsprozesse in einem offenen künstlerischen Denken miteinander verknüpfen.

Giga-Hertz-Festival für elektronische Musik und Klangkunst

20. November 2025 — 22. November 2025

Drei Tage voller immersiver Klangkunst, elektronischer Musik, kollektiver Listening Sessions und kreativer Workshops im einzigartigen Klangdom.

Karlsruher Forum für Kultur, Recht und Technik

09. Oktober 2025

Das ganztägige Symposium widmet sich der Meinungs- und Pressefreiheit, der Verständlichkeit von Rechtsprechung und der Macht von Sprache – von eskalierenden Begriffen und Fake News bis zu KI-Gesprächspartner*innen und wertschätzender Kommunikation.

Ausstellung Phyto-Travellers im ZKM | Kubus Subraum

25. Juli 2025 — 26. Oktober 2025

Die Künstlerin Eva-Maria Lopez erzählt mit ihrer neu konzipierten Installation die Migrationsgeschichte verschiedener Pflanzen und macht in einem lebendigen Gartenarchiv die Verflechtung von kolonialer Expansion, kultureller Aneignung und ökologischer Herausforderung sichtbar.