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Medienkunst trifft auf die Stadt: Karlsruhe präsentiert Media art is here

4. August 2026

Pressekonferenz SCHLOSSLICHTSPIELE Light Festival und Media art is here 2026, Foto: KME/Jürgen Rösner

Von Donnerstag, 13. August, bis Sonntag, 13. September 2026, verwandelt sich die Stadt Karlsruhe wieder in eine Bühne für zeitgenössische Medienkunst: Die UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe präsentiert die Ausstellung Media art is here, vom Marktplatz über den Alten Flugplatz bis an die Alb. Die Ausstellung findet parallel zum SCHLOSSLICHTSPIELE Light Festival statt.  

Fünfzehn internationale und lokale künstlerische Positionen zeigen in der Ausstellung neue Verbindungen zwischen städtischem Raum, Natur und sozialem Miteinander auf. Mithilfe digitaler Technologien und Instrumente werden abstrakte Phänomene greifbar gemacht – die Werke setzen sich mit ökologischen Herausforderungen auseinander, spüren historischen militärischen Spuren nach und lenken die Aufmerksamkeit auf Momente, die im hektischen Stadtleben sonst leicht übersehen werden.  

Media art is here macht sichtbar, was das UNESCO Creative Cities Netzwerk ausmacht: den lebendigen Austausch zwischen kreativen Köpfen weltweit. Positionen aus anderen Creative Cities treffen in Karlsruhe auf lokale Beiträge und machen so mitten im Alltag unserer Stadt erlebbar, was sonst oft abstrakt bleibt. Internationaler kultureller Austausch zum Anfassen, direkt vor der eigenen Haustür.“, so der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.  

Ergänzend zur Ausstellung werden erneut kostenfreie Fahrrad-Führungen angeboten, die vertiefende Einblicke in Hintergründe sowie technische und künstlerische Ansätze der Werke bieten.  

Neu ist 2026 das Angebot der Medienkunst-Mittagspause, Dauer 45 Minuten. Alle Informationen zur Anmeldung finden sich hier.

Beteiligt sind: Antoine Bertin, Tom Biddulph, Vera Gärtner, IRIS-A-MAZ, Desiree Kabis und Eveline Vervliet, Isabelle Konrad, Lehel Lajos und Daniela Vargas, Yulia Mashkova und Grisha Mumrikov, Isabel Motz, Nis Petersen und Josefine Pilar Scheu, SangDoo Nam, Norina Quinte und Andreas Hölldorfer (ato) mit VOLNA, Lucile Schwörer-Merz, Karolina Sobel, Natia Chikvaidze und Davit Khorbaladze, Kento Tomiyoshi und Nikolaus Völzow.