DokKa

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© dokKa.

Die Dokumentation steht im Fokus des deutschlandweit einzigartigen dokKa-Festivals. Entgegen den üblichen Dokumentarfilmfestivals widmet sich dokKa der Vielfalt von Dokumentationen.

Auf diese Weise wird die Wahl des technischen Mediums (Film, Ton, Installation) dem Inhalt, der künstlerischen Form und der Auseinandersetzung mit einem Thema untergeordnet. Die Kombination von filmischen und akustischen Arbeiten stellt ein Novum in der deutschen Festivallandschaft dar – damit positioniert sich das Karlsruher Dokumentarfestival als Grenzgänger und öffnet sich vor allem experimentellen und neuen Formen.

Ein wichtiger Bestandteil des Festivals ist die Diskussion im extra hierfür errichteten dokKa-Zelt. Alle am Festival teilnehmenden KünstlerInnen, RegisseurInnen und AutorInnen partizipieren an diesen Gesprächen und reisen hierfür nach Karlsruhe. Eine unabhängige Jury vergibt drei Preise: Neben dem dokKa-Preis der Stadt Karlsruhe, der mit 1500,-€ dotiert ist, wird auch eine Hördokumentation mit einer Wiederholung auf SWR2 prämiert und ein Film mit dem dokKa Nachwuchspreis in Höhe von 500,-€ ausgezeichnet. Weiterhin findet im Rahmen des Festivals der SWR2 Kurzdokuwettbewerb in Kooperation mit dokublog.de statt. Workshops und ein Branchentreff ergänzen das fünftägige Festival.

Adresse

DokKa
Waldstraße 87
76133 Karlsruhe

Partner

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  • Stadt Karlsruhe – Stabsstelle Außenbeziehungen und Strategisches Marketing
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